MÜNCHEN 2020/2024  -  Die Information zum Plakat!






             München 2020/2024


             Die Information zum Plakat!

             Leo Cavana

             Paperback - 50 Seiten

             Herstellung: Books on Demand GmbH

             Druck:  Libri Plureos GmbH

             Erscheinungsdatum: 25.08.2026

             Sprache: Deutsch - Farbe: Nein

             Als E-Book erhältlich: Nein


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Informationen zum Buch!

Leo Cavana, Jahrgang 1954, ist Autor, Herausgeber, Fotograf und Grafikdesigner. Seine Grafikdesigner-Karriere entwickelt sich parallel zu seinen Fotokunstarbeiten seit über 10 Jahren kontinuierlich und erfolgreich weiter. Die künstlerisch, wirksame Umsetzung als grafische Zeichnung für ein Kommunikationsdesign mit ganz bestimmten Informationen, ist ein intensiver Gestaltungsprozess, der bei Leo Cavana seine Basis in der Fotografie findet. Durch eine neue Bildkunst entstehen neue Bilderzählungen, die sich dann oftmals wieder, über das De-sign hinaus, für Leo Cavana zu einer neuen interessanten Sprachkunst entwickeln.


Die Information zum Plakat!

Kurze, jeweils einseitige Informationen zu den 40 Einzelbildern auf dem München-Plakat 2020/2024.



Blick ins Buch!

VORWORT

 

 

Das München-Plakat 2020/2024 wurde zunächst als eine Art Sonderedition 2020 entworfen und liegt jetzt seit 2024 in seiner abschließenden Überarbeitung vor.

 

Der Anstoß zur Gestaltung eines Plakats zum Thema "München ist bunt!" kam vom Verein München ist bunt! e.V., ein gemeinnütziger Verein, der sich gegen Rassismus und Menschenverachtung sowie für eine demokratische und tolerante Stadtgesellschaft einsetzt.

 

So habe ich München auch sofort kennengelernt, als ich 1983 hier her kam. Als bunt, manchmal exzentrisch, voller Subkulturen, glamourös und vielfältig. Mit alternativen Szenen in Schwabing und im Glockenbachviertel. Und mit wahren Institutionen, wie die Schwabinger Gisela in der Occamstraße 8. Aber auch schon in den 1970er Jahren als Gast und als Jazzliebhaber mit dem dazugehörigen Pflichtbesuch im Domicile, dem Jazzclub in München mit internationalem Ansehen. München die Weltstadt mit Herz, multikulturell mit vielen bunten Facetten, Savoir-vivre mit südlichem Flair. Zahlreiche sehenswerte Plätze, Wahrzeichen, Kirchen, Klöster und Schlösser, auch nicht zu vergessen, der Viktu-alienmarkt und das alljährliche Oktoberfest. Ein reichhaltiges Angebot an Kunst und Kultur mit sehr vielen Museen, Galerien und Theatern. Für die kulinarischen Gaumenfreuden kann man auf eine fast endlose Entdeckungsreise gehen, natürlich gehören im Sommer auch die gemütlichen Biergärten dazu und für die persönliche Erholung mitten in der Stadt, bietet München viele schöne Stadtviertelparks, an erster Stelle natürlich den bekannten Englischen Garten.


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Leo Cavana

München im August 2026



DIE INFORMATION ZUM PLAKAT!

REIHE EINS / BILD EINS



LENBACHHAUS




Beim Lenbachhaus handelt es sich um die denkmalgeschützte frühere Villa des Malers Franz von Lenbach (1836–1904) in der Luisenstraße. Im Münchner Kunstleben gehörte Lenbach ab den 1880er Jahren zu den führenden Persön-lichkeiten und in Kombination mit seinem entsprechenden Lebensstil be-titelte man ihn gerne als Münchner Malerfürsten. Die Villa wurde zwischen 1887 und 1891 erbaut. Seit 1929 ist dort die Städtische Galerie im Lenbachhaus beheimatet. Ab 2009 wurde das Gebäude generalsaniert, mit einem moder-nen Erweiterungsbau ergänzt und 2013 wiedereröffnet. Ein unterirdischer Ausstellungsraum (Kunstbau) oberhalb des U-Bahnhofs Königsplatz gehört seit 1994 zur Galerie. Seit dem trägt sie den Namen „Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München“.




Seite 10 im Buch

REIHE EINS / BILD ZWEI



CHINESISCHER TURM




Der Chinesische Turm wurde von 1789 bis 1790 erbaut. Er ist 25 Meter hoch, aus Holz und steht im Englischen Garten. Nach der völligen Zerstörung durch einen Luftangriff auf München im Zweiten Weltkrieg, wurde der Turm original-getreu rekonstruiert und 1952 wiedereröffnet. Heute ist er der Mittelpunkt eines großen Biergartens und eins der Wahrzeichen des Englischen Gartens. Für die Öffentlichkeit ist er nicht mehr zugänglich, nur die Blaskapellen vom Biergarten dürfen ihn betreten und im ersten Stock spielen.



Seite 11 im Buch